Wir feiern Bergfest: Von etwa 100 geplanten Konzerten dieses Jahr haben wir 50 gesungen, und so langsam kommen wir in Schwung. Gestern hatten wir in Schleswig ordentlich Spaß auf der Bühne, wir waren schön gemein zueinander. Es gipfelte, als Werner in seiner S.O.S.-Ansage auf Thomas einging und es wagte, hinter sich in die falsche Richtung zu zeigen, in dessen folgenden Spruch: „Ich steh hier, du Idiot.“ In voller Lautstärke ins Mikro.
Wir haben S.O.S. nur mit Müh und Not bewältigt, kann ich sagen. Danach hat Thomas sich förmlich bei Werner entschuldigt und ihm als Wiedergutmachung ein Duplo-Abziehbildchen mit Kevin Kuranyi drauf, das er in seiner Hosentasche bei sich trug, geschenkt. Das war sehr schön. Vor allem, weil wir Werner vor dem Konzert schon Lukas Podolski aufs Mikro geklebt hatten. Werner hat sich sehr gefreut, nicht zuletzt, weil er wohl glücklich war, dass Thomas nicht das komplette Duplo in seiner Hosentasche gehabt hatte.
Donnerstag, 8. Mai 2008
Mittwoch, 7. Mai 2008
Carmen Nebel, knapp verpasst
Das soll hier beileibe keine Chronik der Misserfolge werden – nach dem Online-Stellen der Kritik aus Mannheim hätte es eigentlich einer supereren Meldung als dieser bedurft. Aber gibt’s grad nicht, abgesehen davon, dass wir drei Tage frei hatten und ich endlich mal wie alle anderen im Park die Sonne genießen durfte (wobei ich mir eine Erkältung eingefangen habe. Ganz prima). OK, genug Vorbereitung, jetzt kommt’s:
Wir wären fast bei Carmen Nebel aufgetreten. Verdammt noch mal. Im Endeffekt hat uns das ZDF einen Strich durch die Rechnung gemacht, weil es, obwohl Carmen Nebels Produktionsfirma total begeistert von „Spielerfrauen“ war und uns dabei haben wollte, fand, dass das Lied kein Fansong sei und deswegen nicht in die Fußballausgabe von „Willkommen bei Carmen Nebel“ passe.
Natürlich ist das ein Fansong! Zwar nur ein Spielerfrauen-Fansong, aber da hätte man, liebes ZDF, nicht kleinlich sein müssen. Denkt doch auch mal an uns: Wir brauchen eine neue Klimaanlage für den Bus, wenn nicht gar insgesamt einen neuen Bus, das will alles bezahlt sein. Da kann man uns doch nicht einen Auftritt vor 10 Millionen Menschen so erreichbar scheinen lassen und uns dann doch nicht einladen. Die hätten alle unsere Platte gekauft und die DVD (die noch dieses Jahr erscheint!), ich hätte endlich dem Andreas seinen Nightliner kaufen können und meiner Mutter Blumen zum Muttertag. So reicht’s doch wieder nur zu einem Schächtelchen Duplo, aus der Garderobe geklaut nach einem Konzert.
Wir wären fast bei Carmen Nebel aufgetreten. Verdammt noch mal. Im Endeffekt hat uns das ZDF einen Strich durch die Rechnung gemacht, weil es, obwohl Carmen Nebels Produktionsfirma total begeistert von „Spielerfrauen“ war und uns dabei haben wollte, fand, dass das Lied kein Fansong sei und deswegen nicht in die Fußballausgabe von „Willkommen bei Carmen Nebel“ passe.
Natürlich ist das ein Fansong! Zwar nur ein Spielerfrauen-Fansong, aber da hätte man, liebes ZDF, nicht kleinlich sein müssen. Denkt doch auch mal an uns: Wir brauchen eine neue Klimaanlage für den Bus, wenn nicht gar insgesamt einen neuen Bus, das will alles bezahlt sein. Da kann man uns doch nicht einen Auftritt vor 10 Millionen Menschen so erreichbar scheinen lassen und uns dann doch nicht einladen. Die hätten alle unsere Platte gekauft und die DVD (die noch dieses Jahr erscheint!), ich hätte endlich dem Andreas seinen Nightliner kaufen können und meiner Mutter Blumen zum Muttertag. So reicht’s doch wieder nur zu einem Schächtelchen Duplo, aus der Garderobe geklaut nach einem Konzert.
Montag, 21. April 2008
Sonntag, 20. April 2008
Die zweite Single
Nach dem bombastischen Erfolg unserer Auskopplung „Deutsche“ erfolgt jetzt der zweite Streich: Pünktlich zur EM bekommen Deutschlands Radiostationen in diesen Tagen eine neue Version von „Spielerfrauen“ zugeschickt. Als echte, kaufbare Single erscheint das Lied zunächst nicht, das kann sich aber auch noch ändern.
Weil wir alle wissen, wie ungern die meisten Männer und Frauen an der Reglern A-cappella-Musik spielen, gibt es speziell für das „Formatradio“, wie man es nennt, einen Remix, der hörerfreundliche Instrumente wie Gitarre und Schlagzeug verwendet. Jetzt werdet nicht direkt wieder sauer :-) … Wir haben zum Gewöhnen und Versöhnen ein kleines basta-typisches Intro aufgenommen, das zum Lied gehört wie einst „Friedhelm in Kirgusien“ und das mexikanisches Pärchen zu „Los Acappellaleros“. Lasst euch überraschen! Vielleicht bzw. hoffentlich hört ihr das Lied bald im Radio. Wie ihr wisst, lässt sich das durch freundliche Anrufe bei eurer Station durchaus beeinflussen!
Was wir aber schonmal zeigen können, ist das Cover, das an die Radios geht. Wir finden es sehr witzig, vor allem, dass es wie das zu „Deutsche“ mit Spielzeug hergestellt wurde. Mir hat das bei meinen selber gekauften Platten immer sehr gut gefallen, wenn die Singles eine Linie aufwiesen. Kann man sich jetzt bereits Gedanken darüber machen, was die nächste Auskopplung wird und wie sie dann aussieht…
Also bis bei der EM!

P.S.: Wie wir eben hörten, lief der Song bereits bei hr3. Anrufen und wünschen!
Weil wir alle wissen, wie ungern die meisten Männer und Frauen an der Reglern A-cappella-Musik spielen, gibt es speziell für das „Formatradio“, wie man es nennt, einen Remix, der hörerfreundliche Instrumente wie Gitarre und Schlagzeug verwendet. Jetzt werdet nicht direkt wieder sauer :-) … Wir haben zum Gewöhnen und Versöhnen ein kleines basta-typisches Intro aufgenommen, das zum Lied gehört wie einst „Friedhelm in Kirgusien“ und das mexikanisches Pärchen zu „Los Acappellaleros“. Lasst euch überraschen! Vielleicht bzw. hoffentlich hört ihr das Lied bald im Radio. Wie ihr wisst, lässt sich das durch freundliche Anrufe bei eurer Station durchaus beeinflussen!
Was wir aber schonmal zeigen können, ist das Cover, das an die Radios geht. Wir finden es sehr witzig, vor allem, dass es wie das zu „Deutsche“ mit Spielzeug hergestellt wurde. Mir hat das bei meinen selber gekauften Platten immer sehr gut gefallen, wenn die Singles eine Linie aufwiesen. Kann man sich jetzt bereits Gedanken darüber machen, was die nächste Auskopplung wird und wie sie dann aussieht…
Also bis bei der EM!

P.S.: Wie wir eben hörten, lief der Song bereits bei hr3. Anrufen und wünschen!
Dienstag, 15. April 2008
Kartfahren mit Basta II
Ich war beim Sport nie der Beste, dabei habe ich immer Spaß an den meisten Dingen gehabt. Ausgenommen der Leichtathletik-Kram à la Bundesjugendspiele, aber wer hasste die nicht, abgesehen von ein paar Sport-Nerds?
Wenn wir mit Basta irgendwelchen Vergnügungen nachgehen wie Turm- und Skispringen, Hackysackspielen und ähnlichem, bin ich zwar stets vorne mit dabei, aber nie der Beste. Meistens führt Werner das Feld an, der ist einfach sehr talentiert. Da hab ich mich dran gewöhnt.
Umso größer war die Überraschung deswegen, als wir heute auf der Reise von einem Auftritt in Coesfeld zum nächsten in Baunatal einen lang geplanten Ausflug zu einer Kartbahn machten, und ich im ersten viertelstündigen freien Training die schnellste Rundenzeit fuhr! Schneller als Werner, Thomas, Réne, Martin und unserer fahrgeübter Andreas. Das war eigentlich schon Glück genug. Es bedeutete aber gleichzeitig, dass ich im darauffolgenden Rennen von der Pole Position starten durfte. Fünf Wahnsinnige hinter mir, die mir das nicht lassen wollten und mich jagten, grausame fünfzehn Minuten lang.
Und was soll ich sagen? Ich habe gewonnen! Bin den meisten davongefahren und zum Schluss heldenhaft Werners Attacken abgewehrt. Jetzt weiß ich endlich, was ich antworten werde, wenn ich bei einem Interview mal nach dem gefragt werde, was mich am Stolzesten macht: Mein erster Platz beim Outdoor-Kartrennen in Büren.


P.S.: Es hat auch noch nie nur so kurz gedauert, bis nach einem Ereignis der dazugehörige Bericht im Netz war. Das will was heißen. Die Goldmedaille baumelt immer noch um meinen Hals.
Wenn wir mit Basta irgendwelchen Vergnügungen nachgehen wie Turm- und Skispringen, Hackysackspielen und ähnlichem, bin ich zwar stets vorne mit dabei, aber nie der Beste. Meistens führt Werner das Feld an, der ist einfach sehr talentiert. Da hab ich mich dran gewöhnt.
Umso größer war die Überraschung deswegen, als wir heute auf der Reise von einem Auftritt in Coesfeld zum nächsten in Baunatal einen lang geplanten Ausflug zu einer Kartbahn machten, und ich im ersten viertelstündigen freien Training die schnellste Rundenzeit fuhr! Schneller als Werner, Thomas, Réne, Martin und unserer fahrgeübter Andreas. Das war eigentlich schon Glück genug. Es bedeutete aber gleichzeitig, dass ich im darauffolgenden Rennen von der Pole Position starten durfte. Fünf Wahnsinnige hinter mir, die mir das nicht lassen wollten und mich jagten, grausame fünfzehn Minuten lang.
Und was soll ich sagen? Ich habe gewonnen! Bin den meisten davongefahren und zum Schluss heldenhaft Werners Attacken abgewehrt. Jetzt weiß ich endlich, was ich antworten werde, wenn ich bei einem Interview mal nach dem gefragt werde, was mich am Stolzesten macht: Mein erster Platz beim Outdoor-Kartrennen in Büren.
P.S.: Es hat auch noch nie nur so kurz gedauert, bis nach einem Ereignis der dazugehörige Bericht im Netz war. Das will was heißen. Die Goldmedaille baumelt immer noch um meinen Hals.
Samstag, 5. April 2008
Neue Klamotten
Ich hatte es bereits angekündigt; nun sind wir seit letzter Woche tatsächlich in neuem Outfit unterwegs. Uns gefällt's. Hier die Fotos von der ersten Anprobe nach den finalen Umschneiderungsmaßnahmen. Wenn ihr kommt, mag sich das eine oder andere Detail geändert haben, aber wiedererkennbar sollten wir sein!
1.Set

2.Set
1.Set
2.Set
Dienstag, 1. April 2008
Jump 2008 - Neues von der Kreativreise
Diesen Film hat Thomas nicht nur produziert, er ist auch Hauptdarsteller. Das Video entstand am Anfang unserer österlichen Schreibreise nach Österreich, auf die sich Thomas im Folgenden auch beschränkte.
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